Niedertemperatur-Flächenwärme für den Bestand

Gezielte Wärme für den Bestand.

Trockene Wände, behagliche Räume – ohne teuren Komplettumbau. Flächenwärme für Altbau, Denkmal und Wohnungswirtschaft, ideal kombiniert mit einer Wärmepumpe.

Von Sachverständigen & Energieberatern empfohlen Bundesweit in Wohnungsgesellschaften im Einsatz
Behaglicher Altbau-Wohnraum mit warmer Wand und schlanker Wärmeleiste an der Wandbasis
Die Wärmeleiste hält die Wandoberfläche warm – so bleibt das Bauteil trockener. Schematische Darstellung.

Das Problem im Bestand

Kalte Wände, feuchte Ecken, eine Heizung am Limit.

In vielen Bestandsgebäuden bleibt es trotz Heizen ungemütlich: Wandoberflächen kühlen aus, in Ecken sammelt sich Feuchte, alte Technik ist teuer oder steht zum Austausch an. Eine Vollsanierung ist oft zu aufwendig – und die Wärmepumpe allein stößt im unsanierten Altbau an Grenzen.


Der Ansatz

Wärme dorthin bringen, wo sie gebraucht wird.

Statt das ganze Gebäude über teure Technik auf Temperatur zu halten, temperiert unsere Flächenwärme gezielt die richtigen Flächen und Bauteile. Das schafft Behaglichkeit, hält kritische Wandbereiche warm – und lässt sich raumweise steuern.

  • Eingriffsarm nachrüstbar – ohne Heizungskeller und ohne Wasserkreislauf
  • Raum- und zonenweise regelbar, schnell reagierend
  • Stark als Ergänzung zur Wärmepumpe oder mit Photovoltaik
Schlanke Wärmeleiste am Übergang von warmer Wand zu Eichenboden
~1 °C
Temperaturunterschied Boden bis 1,2 m in Vergleichsmessungen
Niedrig
Luftbewegung – weniger Staubaufwirbelung
Stabil
Raumluftfeuchte im behaglichen Bereich

Werte aus dokumentierten Vergleichsprojekten. Quelle und Datum werden je Aussage hinterlegt.

So funktioniert's

Strahlungswärme statt warmer Luft.

Klassische Heizkörper erwärmen vor allem die Luft. Flächenwärme erwärmt zuerst Oberflächen, Bauteile und Menschen im Raum – das wird als behaglich empfunden und wirkt direkt dort, wo Feuchte entsteht.

Warmes Tageslicht an einer Wand, aufsteigende Strahlungswärme illustriert

Oberflächen werden warm

Die Strahlung erwärmt Wände, Möbel und Bauteile. Warme Flächen geben gleichmäßig Behaglichkeit ab.

Behaglich bei moderater Luft

Weil Oberflächen warm sind, fühlt sich der Raum schon bei etwas niedrigerer Lufttemperatur angenehm an.

Warme Wände bleiben trockener

Höhere Oberflächentemperaturen senken das Risiko, dass Feuchte an kalten Stellen kondensiert.

Im Bewegtbild

So einfach kommt die Wärme an die Wand.

Die Wärmeleiste wird schlank an der Wand montiert – in vielen Fällen mit überschaubarem Aufwand. Das kurze Montage-Video zeigt das Prinzip.

Hinweis: Das Video wird erst auf Klick von YouTube geladen.

Am stärksten im Duett

Wärmepumpe für die Grundwärme. Flächenwärme für den Rest.

Eine Luft-Luft-Wärmepumpe übernimmt effizient die Grundlast. Die Flächenwärme sorgt gezielt für Behaglichkeit und temperiert kritische Bauteile – trägheitsarm und raumgenau. So verbinden Sie die Effizienz der Wärmepumpe mit der Genauigkeit der Flächenwärme.

So spielt das Hybrid-System zusammen
1

Grundwärme effizient

Die Wärmepumpe hält das Gebäude wirtschaftlich auf Basistemperatur.

2

Behaglichkeit gezielt

Flächenwärme schaltet dort zu, wo und wann es gebraucht wird.

3

Bauteile trocken halten

Kritische Wandbereiche bleiben warm – das wirkt der Feuchte entgegen.

Taupunktwarme Oberflächekalte OberflächeOberflächentemperatur über die Fläche – schematisch

Schimmel & Feuchte

Trockene Wände, behagliche Räume.

Schimmel entsteht, wenn Wandoberflächen so weit auskühlen, dass Luftfeuchte dort kondensiert. Eine gezielte Temperierung kalter Bauteile hebt die Oberflächentemperatur an und kann das Kondensationsrisiko an genau diesen Stellen verringern.

Wichtig und ehrlich: Wärme allein ersetzt nicht die Ursachenklärung. Bauliche Mängel und Wärmebrücken gehören fachlich geprüft – deshalb arbeiten wir mit Sachverständigen zusammen.

Mehr zum Thema Feuchte

Aus der Praxis

Referenzobjekte aus dem Bestand.

Alle Referenzen ansehen →
Platzhalter Mehrfamilienhaus · 1958

Feuchte an Außenecken

6 Einheiten · Wärmeleisten an kritischen Wandbereichen + Steuerung. Laut Eigentümer keine erneuten Schäden in der Folgesaison.

Platzhalter Altbauwohnung · 1925

Kalte Nordwand

Denkmalnahe Lage · Wärmewand zurückhaltend integriert. Behaglichkeit spürbar verbessert, Wandoberfläche bleibt warm.

Platzhalter Reihenhaus · 1972

Nachtspeicher ersetzt

Austausch ohne Wasserkreislauf · raumweise Steuerung. Bessere Regelbarkeit und Komfort im Alltag.

Beispielhafte Darstellung. Echte Objektdaten, Fotos und Kennzahlen werden vor Veröffentlichung mit Freigabe der Eigentümer ergänzt.

Wissenschaftlicher Kontext

Studien & Fachstimmen.

Das Prinzip der Bauteiltemperierung wird seit Jahren fachlich begleitet. Einige Referenzen – bewusst mit Quelle und Datum:

Denkmalpflege

Bauteiltemperierung empfohlen

Das Verfahren der Bauteiltemperierung wird von der Landesstelle für nichtstaatliche Museen beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege für die energetische Optimierung historischer Gebäude empfohlen.

Dr. Wolfgang Stäbler, München

Vergleichsmessung · 2008/2009

Infrarot vs. Gas im Altbau

Eine Vergleichsmessung im Altbau kam zu dem Ergebnis, dass eine Infrarot-Strahlungsheizung bei richtiger Anwendung eine sinnvolle Alternative sein kann – mit Vorteilen bei Verbrauch, Kosten und CO₂-Bilanz.

Dr.-Ing. Peter Kosack, AK Ökologisches Bauen, TU Kaiserslautern

Feldmessung · 2012/2013

Wohnklima im Feld

In einer gemeinsam mit der RWE durchgeführten Messung in fünf Wohnungen in NRW wurden gute Wohnklimadaten und eine hohe Zufriedenheit bei Ausführung und Verbrauch dokumentiert.

Feldmessung NRW, Heizperiode 2012/2013

Die genannten Untersuchungen sind teils älteren Datums und projektabhängig; sie ersetzen keine objektbezogene Bedarfsermittlung. Detaillierte Studienbeschreibungen stellen wir auf Anfrage bereit.

Für die Wohnungswirtschaft

Schäden vermeiden – ohne das ganze Portfolio zu sanieren.

Modular pro Einheit nachrüstbar, ohne Eingriff in einen zentralen Wasserkreislauf. So lassen sich Problemwohnungen gezielt entschärfen, statt jedes Haus vollständig umzubauen.

Pilotobjekt vereinbaren
  • Einheitsweise statt gebäudeweise nachrüstbar
  • Kein zentraler Wasserkreislauf, kein Heizungskeller nötig
  • Gezielt zur Schadensvermeidung bei Feuchte einsetzbar
  • Begleitung von der Bemusterung bis zum Rollout

So einfach starten Sie

In drei Schritten zur ehrlichen Einschätzung.

Schritt 01

Wärmecheck anfordern

Sie schildern uns kurz Ihre Ausgangslage – Gebäude, Problem, Ziel. Kostenlos und unverbindlich.

Schritt 02

Bedarf einschätzen

Wir ordnen ein, ob und wie das System für Ihr Gebäude sinnvoll ist, und welche Bausteine passen.

Schritt 03

Ehrliche Empfehlung

Sie erhalten eine klare Einschätzung – auch dann, wenn eine andere Lösung für Sie passender ist.

Finden wir heraus, ob es zu Ihrem Gebäude passt.

Der Bestands-Wärmecheck ist kostenlos, unverbindlich – und ehrlich.

Bestands-Wärmecheck anfordern

System & Bausteine

Flächenwärme, die zur Substanz passt.

Ein System aus aufeinander abgestimmten Bausteinen – flexibel kombinierbar, raumweise steuerbar und stark im Zusammenspiel mit der Wärmepumpe.

Strahlung statt Konvektion

Heizkörper wärmen vor allem die Luft, die sich dann im Raum verteilt – warme Luft oben, kühlere unten, viel Bewegung und Staub. Flächenwärme erwärmt zuerst die Oberflächen und Bauteile. Die Wärme steht dort, wo Menschen sie spüren, und die Wandoberflächen bleiben wärmer.

  • Gleichmäßige Behaglichkeit ohne starke Luftumwälzung
  • Weniger Staubaufwirbelung – relevant für Allergiker
  • Warme Bauteile wirken Feuchte an kalten Stellen entgegen
Konvektion Strahlung

Die Bausteine

Fünf Bausteine, eine Steuerung.

Je nach Raum und Ziel werden die passenden Elemente kombiniert.

Wärmeleiste

Flächenwärme entlang der Wandbasis – ideal, um kalte Wandbereiche gezielt warm und trocken zu halten.

Wärmewand

Unsichtbar integrierbare Flächenheizung für eine ruhige, gleichmäßige Wärme aus der Fläche.

Wärmedecke

Wärme von oben – dort sinnvoll, wo Wand- oder Bodenflächen nicht zur Verfügung stehen.

Nischenheizung

Für ehemalige Heizkörpernischen – nutzt vorhandene Bausituationen sinnvoll aus.

Wärmeelemente

Gezielte Lösungen für einzelne Problemräume wie Bad, Keller oder kalte Ecken.

Steuerung

Raum- und zonenweise regelbar – Sie heizen gezielt dort, wo und wann Wärme gebraucht wird.

Hochwertiges Interieur eines denkmalgeschützten Altbaus mit Stuckdecke und Fischgrätparkett

Denkmal & historische Substanz

Wärme, die sich zurücknimmt

Gerade in denkmalgeschützten und historischen Gebäuden zählt jede zurückhaltende Lösung. Die Bausteine lassen sich unauffällig integrieren – ohne Außendämmung und ohne massive Eingriffe in die Substanz. Auflagen des Denkmalschutzes klären wir objektbezogen mit.

Für Ihr Objekt einschätzen lassen
Luft-Luft-Wärmepumpe an einem Altbau, warm erleuchtete Fenster in der Dämmerung
Luft-Luft-Wärmepumpe für die Grundwärme, Flächenwärme für gezielte Behaglichkeit.
Wärmepumpe
übernimmt effizient die Grundwärme im Gebäude
+ Flächenwärme
temperiert gezielt Räume und kritische Bauteile
+ PV (optional)
senkt die Bezugskosten der elektrischen Wärme

Hybrid & Wirtschaftlichkeit

Ehrlich gerechnet, statt pauschal versprochen.

Strom kostet pro Kilowattstunde mehr als Gas. Deshalb ist eine reine Vollbeheizung über Strom selten die günstigste Lösung – und genau hier setzen wir an: gezielter und hybrider Einsatz statt pauschaler Vollbeheizung. Mit einer Wärmepumpe für die Grundlast und – wo sinnvoll – Photovoltaik wird das System wirtschaftlich.

Was das konkret für Ihr Gebäude bedeutet, zeigt die individuelle Bedarfsberechnung – keine Schätzung aus dem Bauch.

Bedarf für mein Gebäude einschätzen

Anwendungsfall

Heizung im Altbau – ohne teuren Komplettumbau.

Gezielte Flächenwärme für den Bestand, wo Vollsanierung und Wärmepumpe allein an Grenzen kommen.

Kostenlosen Bestands-Wärmecheck anfordern

Die Ausgangslage

Wenn die Sanierung an Grenzen kommt

Im unsanierten Altbau ist es trotz Heizen oft ungemütlich, Wände kühlen aus, und eine Vollsanierung samt neuer Heiztechnik ist aufwendig und teuer. Wärmepumpen arbeiten hier nicht immer effizient, und Dämmmaßnahmen sind nicht überall möglich.

Unsere Antwort

Gezielt temperieren, eingriffsarm nachrüsten

Statt alles auf einmal umzubauen, setzen wir Flächenwärme dort ein, wo sie wirkt: an kalten Wänden, in einzelnen Räumen, in der Übergangszeit – und als Ergänzung zu einer Wärmepumpe.

Wann der Altbau-Einsatz besonders passt

  • Einzelne kalte oder feuchteanfällige Wände und Räume
  • Gebäude, in denen Außendämmung schwierig oder unerwünscht ist
  • Ergänzung zu einer vorhandenen oder geplanten Wärmepumpe
  • Übergangszeiten, in denen die Hauptheizung überdimensioniert wäre
  • Räume ohne sinnvolle Anbindung an einen Wasserkreislauf
  • Wunsch nach raumweiser, schnell reagierender Steuerung

Ob eine reine Flächenlösung, ein Hybrid mit Wärmepumpe oder ein gezielter Teileinsatz am sinnvollsten ist, zeigt die Bedarfsberechnung.

Anwendungsfall

Feuchte, kalte Wände – an der Ursache ansetzen.

Gezielte Temperierung kalter Bauteile, sachlich erklärt und mit Sachverständigen begleitet. Ohne Angst, ohne Heilversprechen.

Warum Wände feucht werden

Der Taupunkt – einfach erklärt

Luft kann nur eine bestimmte Menge Feuchtigkeit halten. Trifft warme, feuchte Raumluft auf eine kalte Wandoberfläche, kühlt sie dort ab und gibt Feuchtigkeit als Kondensat ab. An genau diesen kalten Stellen entsteht das Risiko für Schimmel.

„Mehr heizen" und „öfter lüften" helfen oft nur begrenzt, weil sie die kalte Stelle selbst nicht erreichen.

Der gezielte Ansatz

Kalte Bauteile warm halten

Wird die kritische Wandfläche leicht temperiert, steigt ihre Oberflächentemperatur. Sie bleibt damit weiter vom Taupunkt entfernt und trocknet eher ab – das senkt das Kondensationsrisiko an dieser Stelle.

Ob und wie das in Ihrem Fall hilft, hängt von Ursache, Bausubstanz und Nutzung ab.

Warme, trockene Raumecke mit hellem Kalkputz und Wärmeleiste
Das Ziel: eine warme, trockene Wandoberfläche.

Unser Versprechen an Sie

Wir arbeiten mit Fakten, nicht mit Angst.

Bei bestehendem Befall gehört immer eine fachliche Begutachtung dazu. Wir prüfen die Ursache gemeinsam mit Sachverständigen und sagen offen, wenn eine andere Maßnahme nötig ist. Wärme ist Teil der Lösung – nicht ein Allheilmittel.

Situation einschätzen lassen

Anwendungsfall

Nachtspeicherheizung ersetzen – ohne Wasserkreislauf.

Ein direkter, eingriffsarmer Austausch alter Nachtspeicher durch gezielte, gut steuerbare Flächenwärme.

Austausch unverbindlich durchrechnen lassen

Warum der Wechsel oft sinnvoll ist

Eingriffsarm

Beide Systeme arbeiten elektrisch – ein Wasserkreislauf entfällt, der Austausch bleibt überschaubar.

Besser steuerbar

Statt großer, träger Speichergeräte tritt eine flächige Wärme, die sich raumweise regeln lässt.

Mehr Komfort

Gleichmäßigere Wärme, schnelleres Reagieren und weniger Staubaufwirbelung im Alltag.

Ob sich der Austausch im Einzelfall rechnet, zeigt der Vergleich von Verbrauch, Steuerbarkeit und Komfort in der Bedarfsberechnung.

Für Wohnungsgesellschaften & Verwaltungen

Schäden vermeiden, ohne das Portfolio zu sanieren.

Modular pro Einheit nachrüstbar, ohne Eingriff in einen zentralen Wasserkreislauf – bundesweit zur Schadensvermeidung im Einsatz.

Pilotobjekt vereinbaren
1

Einheitsweise

Gezielt einzelne Problemwohnungen nachrüsten, statt jedes Haus komplett umzubauen.

2

Ohne Wasserkreislauf

Kein zentraler Eingriff, kein Heizungskeller – planbarer und kalkulierbarer Aufwand.

3

Schadensvermeidung

Kritische Bauteile warm halten, um wiederkehrende Feuchteschäden zu entschärfen.

4

Begleiteter Rollout

Von der Bemusterung am Pilotobjekt bis zum schrittweisen Ausrollen im Portfolio.

Gepflegtes Mehrfamilienhaus im Bestand im warmen Abendlicht

Gut zu wissen

Wir sprechen Ihre Sprache

Für vermietete Einheiten sind Aspekte wie Umlagefähigkeit und mietrechtliche Rahmenbedingungen im Einzelfall zu klären. Wir bringen die technische Lösung und die nötige Dokumentation mit – und stimmen den Weg gemeinsam mit Ihnen ab.

  • Objektbezogene Bedarfs- und Schadensbetrachtung
  • Dokumentierte Nachweise und nachvollziehbare Empfehlung
  • Ansprechpartner über den gesamten Rollout

Aus der Praxis

Referenzobjekte & Nachweise.

Echte Objekte aus dem Bestand und nachvollziehbare Messungen – mit Quelle und Datum. Beweis vor Behauptung.

Referenzobjekt in Sprockhövel Referenzobjekt · Sprockhövel

Umgesetzt im Bestand

Echtes Referenzfoto von der Originalseite. Objektdaten (Baujahr, Fläche, Maßnahme, Ergebnis) werden hier mit Freigabe ergänzt.

Platzhalter Altbauwohnung · 1925

Kalte Nordwand

Denkmalnahe Lage · Wärmewand zurückhaltend integriert · Behaglichkeit spürbar verbessert.

Platzhalter Reihenhaus · 1972

Nachtspeicher ersetzt

Austausch ohne Wasserkreislauf · raumweise Steuerung · bessere Regelbarkeit.

Platzhalter Wohnanlage · 1965

Portfolio-Pilot

Einheitsweise nachgerüstet · Schadensvermeidung im Bestand der Wohnungswirtschaft.

Platzhalter Bürogebäude · 1980

Einzelne Problemräume

Gezielte Temperierung kalter Nordbüros statt Umbau der gesamten Anlage.

Platzhalter Denkmal · 1908

Sanfte Integration

Wärme ohne sichtbare Eingriffe, abgestimmt mit den Vorgaben des Denkmalschutzes.

Studien & Messungen

Auf Basis nachvollziehbarer Nachweise.

Wir stützen Aussagen auf dokumentierte Vergleichsmessungen und Studien – jeweils mit Quelle und Datum. Ältere Messungen kennzeichnen wir ausdrücklich als historische Vergleichsmessung, nicht als heutigen Standard.

Konkrete Studien, Messwerte und Objektdaten werden hier mit den jeweiligen Quellen ergänzt. Diese Seite ist im Prototyp mit Platzhaltern gefüllt.

Häufige Fragen

Ehrliche Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Ohne Schönfärberei. Wo eine Aussage vom Einzelfall abhängt, sagen wir das offen.

Ihre Frage war nicht dabei?

Stellen Sie sie uns im Wärmecheck

Kostenlos & unverbindlich

Ihr Bestands-Wärmecheck.

Schildern Sie uns kurz Ihre Ausgangslage. Wir ordnen ein, ob und wie das System für Ihr Gebäude sinnvoll ist – und melden uns mit einer ehrlichen Ersteinschätzung.

Beratung am Tisch: Hände zeigen auf einen Grundriss, Tablet und Tasse

Das erwartet Sie

  • Eine ehrliche Einschätzung – auch, wenn eine andere Lösung passt
  • Kein Verkaufsdruck, keine Pauschalversprechen
  • Klarheit über die sinnvollen nächsten Schritte

Lieber sprechen?

Telefon: 0000 / 000 000
E-Mail: beratung@example.de

Kontaktdaten im Prototyp als Platzhalter.

Ihre Daten nutzen wir nur, um Ihre Anfrage zu beantworten. Keine Weitergabe an Dritte. Mehr in der Datenschutzerklärung.

Danke – Ihre Anfrage ist angekommen.

Wir melden uns innerhalb von zwei Werktagen mit einer ersten Einschätzung.

Hinweis: In diesem Prototyp wird noch nichts versendet.

Rechtliches

Impressum

Angaben gemäß § 5 DDG

think [E] energy GmbH
Gehrberg 96
45138 Essen

Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Cornelia Thies & Johannes Brandl

Kontakt

Telefon: +49 201 61 63 68 43
Telefax: +49 201 61 63 68 45
E‑Mail: info@think-e-energy.de

Handelsregister

Registergericht: Essen
Registernummer: HRB 20526

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27a UStG: DE 259165671

Inhaltlich verantwortlich

Cornelia Thies & Johannes Brandl (Anschrift wie oben)

Haftung für Inhalte

Als Diensteanbieter sind wir für eigene Inhalte auf diesen Seiten nach den allgemeinen Gesetzen verantwortlich. Wir übernehmen jedoch keine Gewähr für die Aktualität, Vollständigkeit und Richtigkeit der bereitgestellten Informationen. Alle Angebote sind freibleibend und unverbindlich.

Haftung für Links

Unser Angebot enthält Links zu externen Webseiten Dritter, auf deren Inhalte wir keinen Einfluss haben. Für diese fremden Inhalte ist stets der jeweilige Anbieter verantwortlich. Zum Zeitpunkt der Verlinkung waren keine rechtswidrigen Inhalte erkennbar. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen entfernen wir derartige Links umgehend.

Urheberrecht

Die durch die Seitenbetreiber erstellten Inhalte und Werke auf diesen Seiten unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Beiträge Dritter sind als solche gekennzeichnet. Vervielfältigung, Bearbeitung und jede Art der Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechts bedürfen der schriftlichen Zustimmung des jeweiligen Urhebers.

Hinweis: Diese Angaben wurden aus dem bestehenden Impressum übernommen. Vor dem Livegang bitte auf Aktualität prüfen (u. a. Verantwortliche und den Realisations-/Webdesign-Credit der neuen Seite ergänzen).

Rechtliches

Datenschutzerklärung

Wichtiger Hinweis: Dies ist eine Muster-Datenschutzerklärung mit den angefragten Bausteinen (Google Analytics, Google Ads). Sie ersetzt keine Rechtsberatung und ist vor Veröffentlichung an die tatsächlich eingesetzten Dienste, Tools und Einwilligungsmechanismen anzupassen sowie rechtlich prüfen zu lassen.

1. Verantwortlicher

Verantwortlich für die Datenverarbeitung auf dieser Website ist die think [E] energy GmbH, Gehrberg 96, 45138 Essen, E‑Mail: info@think-e-energy.de. Einzelheiten zur Vertretung finden Sie im Impressum.

2. Allgemeines & Rechtsgrundlagen

Wir verarbeiten personenbezogene Daten nur im erforderlichen Umfang und auf Grundlage der DSGVO. Rechtsgrundlagen sind insbesondere Ihre Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO), die Erfüllung vorvertraglicher bzw. vertraglicher Maßnahmen (lit. b) sowie unsere berechtigten Interessen (lit. f). Eine erteilte Einwilligung können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen.

3. Hosting & Server-Logfiles

Beim Aufruf der Website erhebt der Hoster automatisch Server-Logfiles (u. a. IP-Adresse, Datum und Uhrzeit, abgerufene Seite, Browsertyp). Dies dient dem sicheren und stabilen Betrieb (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Die Daten werden nach kurzer Zeit gelöscht, soweit sie nicht zur Aufklärung von Missbrauch benötigt werden.

4. Cookies & Einwilligung

Technisch notwendige Cookies setzen wir auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO bzw. § 25 Abs. 2 TDDDG. Alle nicht notwendigen Dienste – insbesondere Analyse und Werbung – werden erst nach Ihrer ausdrücklichen Einwilligung über unser Consent-Tool geladen (§ 25 Abs. 1 TDDDG, Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Ihre Auswahl können Sie jederzeit über die Cookie-Einstellungen anpassen.

5. Kontaktanfragen & Bestands-Wärmecheck

Wenn Sie uns über das Formular oder per E‑Mail kontaktieren, verarbeiten wir die angegebenen Daten zur Bearbeitung Ihrer Anfrage (Art. 6 Abs. 1 lit. b bzw. lit. f DSGVO). Die Daten werden gelöscht, sobald sie für den Zweck nicht mehr erforderlich sind und keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen.

6. Google Analytics

Diese Website nutzt – nach Ihrer Einwilligung – den Webanalysedienst Google Analytics, Anbieter ist Google Ireland Limited, Gordon House, Barrow Street, Dublin 4, Irland. Google Analytics verwendet Cookies und ähnliche Technologien, um die Nutzung der Website zu analysieren (z. B. aufgerufene Seiten, Verweildauer, ungefähre Herkunft). Die IP-Adresse wird gekürzt verarbeitet (IP-Anonymisierung).

Rechtsgrundlage ist Ihre Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO, § 25 Abs. 1 TDDDG). Dabei können Daten auch an Server von Google in den USA übertragen werden; Grundlage hierfür sind die EU-Standardvertragsklauseln und ggf. das EU-US Data Privacy Framework. Sie können Ihre Einwilligung jederzeit über die Cookie-Einstellungen widerrufen. Näheres in der Datenschutzerklärung von Google.

7. Google Ads – Conversion-Tracking & Remarketing

Nach Ihrer Einwilligung nutzen wir Google Ads (Anbieter: Google Ireland Limited) mit Conversion-Tracking und Remarketing. Beim Klick auf eine Anzeige wird ein Cookie gesetzt, das auswertet, ob aus dem Anzeigenklick eine vordefinierte Handlung (z. B. Absenden des Wärmecheck-Formulars) entsteht. Remarketing ermöglicht es, Ihnen auf Partner-Websites interessenbezogene Anzeigen zu unserem Angebot auszuspielen.

Rechtsgrundlage ist Ihre Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO, § 25 Abs. 1 TDDDG). Auch hier kann eine Datenübermittlung in die USA erfolgen. Sie können personalisierte Werbung in den Google-Anzeigeneinstellungen deaktivieren und Ihre Einwilligung jederzeit über die Cookie-Einstellungen widerrufen.

8. Ihre Rechte

Sie haben das Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung, Datenübertragbarkeit sowie Widerspruch. Erteilte Einwilligungen können Sie jederzeit widerrufen. Zudem steht Ihnen ein Beschwerderecht bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde zu. Wenden Sie sich dazu an die unter Punkt 1 genannten Kontaktdaten.

9. Widerspruch gegen Werbe-E-Mails

Der Nutzung von im Rahmen der Impressumspflicht veröffentlichten Kontaktdaten zur Zusendung nicht ausdrücklich angeforderter Werbung wird hiermit widersprochen.

Stand: Muster, Juni 2026. Vor Livegang an die real eingesetzten Tools (Analytics-/Ads-Konto, Consent-Tool, Hoster, Auftragsverarbeiter) anpassen und rechtlich freigeben lassen.