Niedertemperatur-Flächenwärme für den Bestand
Gezielte Wärme für den Bestand.
Trockene Wände, behagliche Räume – ohne teuren Komplettumbau. Flächenwärme für Altbau, Denkmal und Wohnungswirtschaft, ideal kombiniert mit einer Wärmepumpe.
Das Problem im Bestand
Kalte Wände, feuchte Ecken, eine Heizung am Limit.
In vielen Bestandsgebäuden bleibt es trotz Heizen ungemütlich: Wandoberflächen kühlen aus, in Ecken sammelt sich Feuchte, alte Technik ist teuer oder steht zum Austausch an. Eine Vollsanierung ist oft zu aufwendig – und die Wärmepumpe allein stößt im unsanierten Altbau an Grenzen.
Der Ansatz
Wärme dorthin bringen, wo sie gebraucht wird.
Statt das ganze Gebäude über teure Technik auf Temperatur zu halten, temperiert unsere Flächenwärme gezielt die richtigen Flächen und Bauteile. Das schafft Behaglichkeit, hält kritische Wandbereiche warm – und lässt sich raumweise steuern.
- Eingriffsarm nachrüstbar – ohne Heizungskeller und ohne Wasserkreislauf
- Raum- und zonenweise regelbar, schnell reagierend
- Stark als Ergänzung zur Wärmepumpe oder mit Photovoltaik
So funktioniert's
Strahlungswärme statt warmer Luft.
Klassische Heizkörper erwärmen vor allem die Luft. Flächenwärme erwärmt zuerst Oberflächen, Bauteile und Menschen im Raum – das wird als behaglich empfunden und wirkt direkt dort, wo Feuchte entsteht.
Oberflächen werden warm
Die Strahlung erwärmt Wände, Möbel und Bauteile. Warme Flächen geben gleichmäßig Behaglichkeit ab.
Behaglich bei moderater Luft
Weil Oberflächen warm sind, fühlt sich der Raum schon bei etwas niedrigerer Lufttemperatur angenehm an.
Warme Wände bleiben trockener
Höhere Oberflächentemperaturen senken das Risiko, dass Feuchte an kalten Stellen kondensiert.
Im Bewegtbild
So einfach kommt die Wärme an die Wand.
Die Wärmeleiste wird schlank an der Wand montiert – in vielen Fällen mit überschaubarem Aufwand. Das kurze Montage-Video zeigt das Prinzip.
Hinweis: Das Video wird erst auf Klick von YouTube geladen.
Am stärksten im Duett
Wärmepumpe für die Grundwärme. Flächenwärme für den Rest.
Eine Luft-Luft-Wärmepumpe übernimmt effizient die Grundlast. Die Flächenwärme sorgt gezielt für Behaglichkeit und temperiert kritische Bauteile – trägheitsarm und raumgenau. So verbinden Sie die Effizienz der Wärmepumpe mit der Genauigkeit der Flächenwärme.
So spielt das Hybrid-System zusammen →Grundwärme effizient
Die Wärmepumpe hält das Gebäude wirtschaftlich auf Basistemperatur.
Behaglichkeit gezielt
Flächenwärme schaltet dort zu, wo und wann es gebraucht wird.
Bauteile trocken halten
Kritische Wandbereiche bleiben warm – das wirkt der Feuchte entgegen.
Wofür Menschen uns rufen
Für welche Situation suchen Sie eine Lösung?
Heizung im Altbau
Wärme für den Bestand, wo Vollsanierung und Wärmepumpe an Grenzen kommen.
Ansehen →Schimmel & feuchte Wände
Kalte Bauteile gezielt temperieren – sachlich erklärt, mit Sachverständigen.
Ansehen →Nachtspeicher ersetzen
Eingriffsarmer Austausch alter Nachtspeicher – ohne Wasserkreislauf.
Ansehen →Denkmal & schwer Sanierbares
Zurückhaltend integrierbar, wo Außendämmung oder klassische Systeme ausscheiden.
Ansehen →Wohnungswirtschaft
Modular pro Einheit nachrüstbar – zur Schadensvermeidung im Portfolio.
Ansehen →Einzelne Problemräume
Bad, Keller oder eine kalte Nordwand gezielt nachrüsten – ohne große Baustelle.
Ansehen →Schimmel & Feuchte
Trockene Wände, behagliche Räume.
Schimmel entsteht, wenn Wandoberflächen so weit auskühlen, dass Luftfeuchte dort kondensiert. Eine gezielte Temperierung kalter Bauteile hebt die Oberflächentemperatur an und kann das Kondensationsrisiko an genau diesen Stellen verringern.
Wichtig und ehrlich: Wärme allein ersetzt nicht die Ursachenklärung. Bauliche Mängel und Wärmebrücken gehören fachlich geprüft – deshalb arbeiten wir mit Sachverständigen zusammen.
Mehr zum Thema Feuchte →Aus der Praxis
Referenzobjekte aus dem Bestand.
Feuchte an Außenecken
6 Einheiten · Wärmeleisten an kritischen Wandbereichen + Steuerung. Laut Eigentümer keine erneuten Schäden in der Folgesaison.
Kalte Nordwand
Denkmalnahe Lage · Wärmewand zurückhaltend integriert. Behaglichkeit spürbar verbessert, Wandoberfläche bleibt warm.
Nachtspeicher ersetzt
Austausch ohne Wasserkreislauf · raumweise Steuerung. Bessere Regelbarkeit und Komfort im Alltag.
Beispielhafte Darstellung. Echte Objektdaten, Fotos und Kennzahlen werden vor Veröffentlichung mit Freigabe der Eigentümer ergänzt.
Wissenschaftlicher Kontext
Studien & Fachstimmen.
Das Prinzip der Bauteiltemperierung wird seit Jahren fachlich begleitet. Einige Referenzen – bewusst mit Quelle und Datum:
Bauteiltemperierung empfohlen
Das Verfahren der Bauteiltemperierung wird von der Landesstelle für nichtstaatliche Museen beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege für die energetische Optimierung historischer Gebäude empfohlen.
Dr. Wolfgang Stäbler, München
Infrarot vs. Gas im Altbau
Eine Vergleichsmessung im Altbau kam zu dem Ergebnis, dass eine Infrarot-Strahlungsheizung bei richtiger Anwendung eine sinnvolle Alternative sein kann – mit Vorteilen bei Verbrauch, Kosten und CO₂-Bilanz.
Dr.-Ing. Peter Kosack, AK Ökologisches Bauen, TU Kaiserslautern
Wohnklima im Feld
In einer gemeinsam mit der RWE durchgeführten Messung in fünf Wohnungen in NRW wurden gute Wohnklimadaten und eine hohe Zufriedenheit bei Ausführung und Verbrauch dokumentiert.
Feldmessung NRW, Heizperiode 2012/2013
Die genannten Untersuchungen sind teils älteren Datums und projektabhängig; sie ersetzen keine objektbezogene Bedarfsermittlung. Detaillierte Studienbeschreibungen stellen wir auf Anfrage bereit.
Für die Wohnungswirtschaft
Schäden vermeiden – ohne das ganze Portfolio zu sanieren.
Modular pro Einheit nachrüstbar, ohne Eingriff in einen zentralen Wasserkreislauf. So lassen sich Problemwohnungen gezielt entschärfen, statt jedes Haus vollständig umzubauen.
Pilotobjekt vereinbaren →- Einheitsweise statt gebäudeweise nachrüstbar
- Kein zentraler Wasserkreislauf, kein Heizungskeller nötig
- Gezielt zur Schadensvermeidung bei Feuchte einsetzbar
- Begleitung von der Bemusterung bis zum Rollout
So einfach starten Sie
In drei Schritten zur ehrlichen Einschätzung.
Wärmecheck anfordern
Sie schildern uns kurz Ihre Ausgangslage – Gebäude, Problem, Ziel. Kostenlos und unverbindlich.
Bedarf einschätzen
Wir ordnen ein, ob und wie das System für Ihr Gebäude sinnvoll ist, und welche Bausteine passen.
Ehrliche Empfehlung
Sie erhalten eine klare Einschätzung – auch dann, wenn eine andere Lösung für Sie passender ist.
Finden wir heraus, ob es zu Ihrem Gebäude passt.
Der Bestands-Wärmecheck ist kostenlos, unverbindlich – und ehrlich.
System & Bausteine
Flächenwärme, die zur Substanz passt.
Ein System aus aufeinander abgestimmten Bausteinen – flexibel kombinierbar, raumweise steuerbar und stark im Zusammenspiel mit der Wärmepumpe.
Strahlung statt Konvektion
Heizkörper wärmen vor allem die Luft, die sich dann im Raum verteilt – warme Luft oben, kühlere unten, viel Bewegung und Staub. Flächenwärme erwärmt zuerst die Oberflächen und Bauteile. Die Wärme steht dort, wo Menschen sie spüren, und die Wandoberflächen bleiben wärmer.
- Gleichmäßige Behaglichkeit ohne starke Luftumwälzung
- Weniger Staubaufwirbelung – relevant für Allergiker
- Warme Bauteile wirken Feuchte an kalten Stellen entgegen
Die Bausteine
Fünf Bausteine, eine Steuerung.
Je nach Raum und Ziel werden die passenden Elemente kombiniert.
Wärmeleiste
Flächenwärme entlang der Wandbasis – ideal, um kalte Wandbereiche gezielt warm und trocken zu halten.
Wärmewand
Unsichtbar integrierbare Flächenheizung für eine ruhige, gleichmäßige Wärme aus der Fläche.
Wärmedecke
Wärme von oben – dort sinnvoll, wo Wand- oder Bodenflächen nicht zur Verfügung stehen.
Nischenheizung
Für ehemalige Heizkörpernischen – nutzt vorhandene Bausituationen sinnvoll aus.
Wärmeelemente
Gezielte Lösungen für einzelne Problemräume wie Bad, Keller oder kalte Ecken.
Steuerung
Raum- und zonenweise regelbar – Sie heizen gezielt dort, wo und wann Wärme gebraucht wird.
Denkmal & historische Substanz
Wärme, die sich zurücknimmt
Gerade in denkmalgeschützten und historischen Gebäuden zählt jede zurückhaltende Lösung. Die Bausteine lassen sich unauffällig integrieren – ohne Außendämmung und ohne massive Eingriffe in die Substanz. Auflagen des Denkmalschutzes klären wir objektbezogen mit.
Für Ihr Objekt einschätzen lassen →Hybrid & Wirtschaftlichkeit
Ehrlich gerechnet, statt pauschal versprochen.
Strom kostet pro Kilowattstunde mehr als Gas. Deshalb ist eine reine Vollbeheizung über Strom selten die günstigste Lösung – und genau hier setzen wir an: gezielter und hybrider Einsatz statt pauschaler Vollbeheizung. Mit einer Wärmepumpe für die Grundlast und – wo sinnvoll – Photovoltaik wird das System wirtschaftlich.
Was das konkret für Ihr Gebäude bedeutet, zeigt die individuelle Bedarfsberechnung – keine Schätzung aus dem Bauch.
Bedarf für mein Gebäude einschätzen →Anwendungsfall
Heizung im Altbau – ohne teuren Komplettumbau.
Gezielte Flächenwärme für den Bestand, wo Vollsanierung und Wärmepumpe allein an Grenzen kommen.
Kostenlosen Bestands-Wärmecheck anfordern →Die Ausgangslage
Wenn die Sanierung an Grenzen kommt
Im unsanierten Altbau ist es trotz Heizen oft ungemütlich, Wände kühlen aus, und eine Vollsanierung samt neuer Heiztechnik ist aufwendig und teuer. Wärmepumpen arbeiten hier nicht immer effizient, und Dämmmaßnahmen sind nicht überall möglich.
Unsere Antwort
Gezielt temperieren, eingriffsarm nachrüsten
Statt alles auf einmal umzubauen, setzen wir Flächenwärme dort ein, wo sie wirkt: an kalten Wänden, in einzelnen Räumen, in der Übergangszeit – und als Ergänzung zu einer Wärmepumpe.
Wann der Altbau-Einsatz besonders passt
- Einzelne kalte oder feuchteanfällige Wände und Räume
- Gebäude, in denen Außendämmung schwierig oder unerwünscht ist
- Ergänzung zu einer vorhandenen oder geplanten Wärmepumpe
- Übergangszeiten, in denen die Hauptheizung überdimensioniert wäre
- Räume ohne sinnvolle Anbindung an einen Wasserkreislauf
- Wunsch nach raumweiser, schnell reagierender Steuerung
Ob eine reine Flächenlösung, ein Hybrid mit Wärmepumpe oder ein gezielter Teileinsatz am sinnvollsten ist, zeigt die Bedarfsberechnung.
Anwendungsfall
Feuchte, kalte Wände – an der Ursache ansetzen.
Gezielte Temperierung kalter Bauteile, sachlich erklärt und mit Sachverständigen begleitet. Ohne Angst, ohne Heilversprechen.
Warum Wände feucht werden
Der Taupunkt – einfach erklärt
Luft kann nur eine bestimmte Menge Feuchtigkeit halten. Trifft warme, feuchte Raumluft auf eine kalte Wandoberfläche, kühlt sie dort ab und gibt Feuchtigkeit als Kondensat ab. An genau diesen kalten Stellen entsteht das Risiko für Schimmel.
„Mehr heizen" und „öfter lüften" helfen oft nur begrenzt, weil sie die kalte Stelle selbst nicht erreichen.
Der gezielte Ansatz
Kalte Bauteile warm halten
Wird die kritische Wandfläche leicht temperiert, steigt ihre Oberflächentemperatur. Sie bleibt damit weiter vom Taupunkt entfernt und trocknet eher ab – das senkt das Kondensationsrisiko an dieser Stelle.
Ob und wie das in Ihrem Fall hilft, hängt von Ursache, Bausubstanz und Nutzung ab.
Unser Versprechen an Sie
Wir arbeiten mit Fakten, nicht mit Angst.
Bei bestehendem Befall gehört immer eine fachliche Begutachtung dazu. Wir prüfen die Ursache gemeinsam mit Sachverständigen und sagen offen, wenn eine andere Maßnahme nötig ist. Wärme ist Teil der Lösung – nicht ein Allheilmittel.
Situation einschätzen lassen →Anwendungsfall
Nachtspeicherheizung ersetzen – ohne Wasserkreislauf.
Ein direkter, eingriffsarmer Austausch alter Nachtspeicher durch gezielte, gut steuerbare Flächenwärme.
Austausch unverbindlich durchrechnen lassen →Warum der Wechsel oft sinnvoll ist
Eingriffsarm
Beide Systeme arbeiten elektrisch – ein Wasserkreislauf entfällt, der Austausch bleibt überschaubar.
Besser steuerbar
Statt großer, träger Speichergeräte tritt eine flächige Wärme, die sich raumweise regeln lässt.
Mehr Komfort
Gleichmäßigere Wärme, schnelleres Reagieren und weniger Staubaufwirbelung im Alltag.
Ob sich der Austausch im Einzelfall rechnet, zeigt der Vergleich von Verbrauch, Steuerbarkeit und Komfort in der Bedarfsberechnung.
Für Wohnungsgesellschaften & Verwaltungen
Schäden vermeiden, ohne das Portfolio zu sanieren.
Modular pro Einheit nachrüstbar, ohne Eingriff in einen zentralen Wasserkreislauf – bundesweit zur Schadensvermeidung im Einsatz.
Pilotobjekt vereinbaren →Einheitsweise
Gezielt einzelne Problemwohnungen nachrüsten, statt jedes Haus komplett umzubauen.
Ohne Wasserkreislauf
Kein zentraler Eingriff, kein Heizungskeller – planbarer und kalkulierbarer Aufwand.
Schadensvermeidung
Kritische Bauteile warm halten, um wiederkehrende Feuchteschäden zu entschärfen.
Begleiteter Rollout
Von der Bemusterung am Pilotobjekt bis zum schrittweisen Ausrollen im Portfolio.
Gut zu wissen
Wir sprechen Ihre Sprache
Für vermietete Einheiten sind Aspekte wie Umlagefähigkeit und mietrechtliche Rahmenbedingungen im Einzelfall zu klären. Wir bringen die technische Lösung und die nötige Dokumentation mit – und stimmen den Weg gemeinsam mit Ihnen ab.
- Objektbezogene Bedarfs- und Schadensbetrachtung
- Dokumentierte Nachweise und nachvollziehbare Empfehlung
- Ansprechpartner über den gesamten Rollout
Aus der Praxis
Referenzobjekte & Nachweise.
Echte Objekte aus dem Bestand und nachvollziehbare Messungen – mit Quelle und Datum. Beweis vor Behauptung.
Referenzobjekt · SprockhövelUmgesetzt im Bestand
Echtes Referenzfoto von der Originalseite. Objektdaten (Baujahr, Fläche, Maßnahme, Ergebnis) werden hier mit Freigabe ergänzt.
Kalte Nordwand
Denkmalnahe Lage · Wärmewand zurückhaltend integriert · Behaglichkeit spürbar verbessert.
Nachtspeicher ersetzt
Austausch ohne Wasserkreislauf · raumweise Steuerung · bessere Regelbarkeit.
Portfolio-Pilot
Einheitsweise nachgerüstet · Schadensvermeidung im Bestand der Wohnungswirtschaft.
Einzelne Problemräume
Gezielte Temperierung kalter Nordbüros statt Umbau der gesamten Anlage.
Sanfte Integration
Wärme ohne sichtbare Eingriffe, abgestimmt mit den Vorgaben des Denkmalschutzes.
Studien & Messungen
Auf Basis nachvollziehbarer Nachweise.
Wir stützen Aussagen auf dokumentierte Vergleichsmessungen und Studien – jeweils mit Quelle und Datum. Ältere Messungen kennzeichnen wir ausdrücklich als historische Vergleichsmessung, nicht als heutigen Standard.
Konkrete Studien, Messwerte und Objektdaten werden hier mit den jeweiligen Quellen ergänzt. Diese Seite ist im Prototyp mit Platzhaltern gefüllt.
Häufige Fragen
Ehrliche Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Ohne Schönfärberei. Wo eine Aussage vom Einzelfall abhängt, sagen wir das offen.
Ihre Frage war nicht dabei?
Stellen Sie sie uns im Wärmecheck →Kostenlos & unverbindlich
Ihr Bestands-Wärmecheck.
Schildern Sie uns kurz Ihre Ausgangslage. Wir ordnen ein, ob und wie das System für Ihr Gebäude sinnvoll ist – und melden uns mit einer ehrlichen Ersteinschätzung.
Das erwartet Sie
- Eine ehrliche Einschätzung – auch, wenn eine andere Lösung passt
- Kein Verkaufsdruck, keine Pauschalversprechen
- Klarheit über die sinnvollen nächsten Schritte
Lieber sprechen?
Telefon: 0000 / 000 000
E-Mail: beratung@example.de
Kontaktdaten im Prototyp als Platzhalter.
Danke – Ihre Anfrage ist angekommen.
Wir melden uns innerhalb von zwei Werktagen mit einer ersten Einschätzung.
Hinweis: In diesem Prototyp wird noch nichts versendet.
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Angaben gemäß § 5 DDG
think [E] energy GmbH
Gehrberg 96
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Handelsregister
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Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27a UStG: DE 259165671
Inhaltlich verantwortlich
Cornelia Thies & Johannes Brandl (Anschrift wie oben)
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